Chronik

Gehörlose Eisenbahn-Freunde

Hunsrück e.V.

Mitglied im Bundesverband Deutscher Eisenbahn Freunde

Tag der Offenen Tür bei den Gehörlosen Modellbahnern

 

Nach der feierlichen Eröffnung im November luden die Gehörlose Eisenbahn-Freunde Hunsrück e.V. am 25. und 26. März 2017 zu einem Tag der Offenen Tür in ihre Ausstellung ein.

 

Die Modellbahner haben fleißig weitergebaut, so dass den 120 Besuchern auf der H0-Anlage viel Neues geboten werden konnte wie ein ausgebautes (und digitalisiertes) Straßenbahnnetz und ein ganz „frisches“ Gebirge. Auch die Kinder begeisterten sich für die Bahn, kontrollierten die Einhaltung des Fahrplans und bastelten mit.

 

Die Ausstellung (mit Kaffee und Kuchen) wird etwa alle drei Monate ihre Türen öffnen und Modellbahner und Kuchenesser können sich jetzt schon den 29. und 30. Juli vormerken, denn dann feiern die Gehörlose Eisenbahn-Freunde ihr 15-jähriges Bestehen.

 

11. Oktober 2016

03. Oktober 2016

17. September 2016

20. August 2016

12. Juni 2016

23. Mai 2016

10. Mai 2016

24. April 2016

03. April 2016

19. März 2016

11. Februar 2016

31. Januar 2016

16. Januar 2016

03. - 05. Oktober 2014

Eisenbahnausstellung in Leipzig

Ort: Messe ( Halle 3 / Stand Nr. K 17 / I 18 )

26. - 28. Oktober 2012

Eisenbahnausstellung in Offenbach

Ort: Friedrich-Ebert-Schule

Am Wiesengrund 43 - 63075 Offenbach

17. - 19. Februar 2012

Eisenbahnausstellung in Dresden

Ort: Messe (Halle A4 / Standnr. B9)

30. Oktober - 1. November 2009

Eisenbahnausstellung in Friedrichshafen

Ort: Messe (Halle A4 / Standnr. 4210)

24. - 25. Oktober 2009

Eisenbahnausstellung in Offenbach

Ort: Pfarrsaal, Am Wiesengrund 34

Die Eröffnung

Die Modellbahnausstellung konnte tatsächlich wie geplant am 12. und 13. November 2016 zum ersten Mal für das interessierte Publikum die Tore öffnen.

 

Vor Eröffnung haben wir fast rund um die Uhr geschraubt, getackert, gelötet und genäht, aber selbstverständlich sind wir nicht ganz fertig geworden. Der alte Saal hat uns mit seinen Macken mehr Zeit gekostet als erwartet, und die Anlage selbst ist in ihrem neuen Zuhause noch einmal um gut zehn Meter gewachsen, die elektronisch auch noch versorgt werden müssen. Nichtsdestotrotz gab es für die mehr als 350 Besucher aus ganz Deutschland schon reichlich zu bestaunen und zu gucken.

 

Allen Helfern und Spendern, insbesondere der zahlreichen köstlichen Kuchen, sei an dieser Stelle recht herzlich gedankt!

Jetzt stehen tatsächlich endlich alle Module im Saal. Damit die Bahn besser um alle Kurven und Ecken kommt, gibt es noch ein paar neue Module dazu. Insgesamt ist die Anlage jetzt um zehn Meter gewachsen. Da muss noch viel gelötet und viel staubgesaugt werden!

Endlich kann es auch in das Bahnwärterhäuschen nicht mehr hinein regnen: das Dach ist fertig, ebenso der Fußboden. Jezt kann probiert werden, wie um Himmels Willen die Anlage nun stehen soll.

Das Bahnhofshäuschen hat jetzt eine tolle Aussicht, eine Fototapete. Der "Küchenwagen" macht Fortschritte und ist schon ordentlich gekennzeichnet.

Viele fleißige Helfer haben wieder viel gearbeitet. Es ist fertig tapeziert und die Teeküche ist (fast) einsatzbereit. Sieht sie nicht wirklich schon aus wie ein Waggon?

Es geht voran! Wir haben eine Besprechung wegen der Eröffnung und deswegen auch viele fleißige Helfer, so dass die Tee-Küche Fortschritte macht, die Tapete auch und kräftig gestaubsaugt werden kann.

Der Künstler Riekenberg war da, um die Entwürfe für die Kulissen der Anlage zu besprechen. Es wird toll! Aber natürlich ganz anders als zuerst geplant.

Die Decke ist jetzt Gottsei Dank endlich komplett mit Gipsplatten verkleidet und kann mit Putzgrund grundiert werde, damit Peter den Putz von der Rolle auftragen kann. Das Fachwerk arbeiten wir auf und streichen es in "rotbraun", der typischen Farbe des Hunsrück.

Alle Wände sind jetzt mit Gipsplatten verkleidet und grundiert. Mit der Decke kämpfen wir, denn das über Kopf arbeiten ist anstrengend. Die Bauarbeiten laufen aber so gut, dass Peter schon Lehrgänge in Staubsaugen auf Modulen geben kann.

Der Fußboden ist nun endlich fertig! Später kommt noch Laminatboden darauf, aber den wollen wir nicht mit Farbe verkleckern.

Ein Viertel der Decke ist verputzt. Der Elektriker war da, und die Heizung funktioniert auch schon. Die hintere Wand ist halb verkleidet.

Dsa Podest ist auch fast fertig, es fehlen nur Treppenstufen.

Der Boden ist jetzt zu Dreivierteln fertig. Auch ein Viertel der Decke ist schon geschafft.

In der Ecke macht das Podest für den Leitstand Fortschritte.

Die Eingangstür der Bahnhofshalle wurde bis spät in den Abend gebaut, denn wir wollten keine Katzen zu Besuch, die alleine mit der Eisenbahn spielen.

 

Die Saaldecke war schlecht erreichbar, so dass Peter auf dem Hausdach liegend weiter Gipsplatten an die Decke montiern musste.

 

Im Boden an der Wand fand sich bei den Arbeiten eine Schachtel mit scharfer Munition, die ältestern Patronen von 1938. Die Polizei hat die Patronen abgeholt.

Im Moment haben wir die Decke des Bahnhofsaals in Arbeit. Ein Deckendurchbruch wird gemacht und ein (Holz-) Aufzug aufgestellt, damit das ganze Material nach oben gebracht werden kann. Die Geschossdecke soll isoliert werden.

Peter hat außerdem die Lichttechnik in Arbeit.

Der Fußboden vor dem Bahnwärterhäuschen nimmt Form an. Auch die Teeküche ist in der Entstehung.

Das alte Haus hat weitere Überraschungen für uns Eisenbahner parat! Im Fußboden vor dem Bahnwärterhäuschen ist ein Stützbalken auf dem schnellsten Weg in die Garage und muss fixiert werden.

Manchmal macht Peter die Löcher aber auch selber. Vom Heuboden ist eine Galerie zur Eisenbahn geplant.